RSS
Garderoben Schuhschrank
Schrankwand
Esstisch ausziehbar

Schrankwand

Die Schrankwand gibt es in allen erdenklichen Farben, Größen, Formen und aus diversen Materialien. Dabei ist die Schrankwand allerdings nicht mit einem Wandschrank zu verwechseln.

Was versteht man unter einer Schrankwand?

Bei der Schrankwand handelt es sich um einen großen mehrteiligen Schrank. Dieser besteht meistens aus einzelnen Teilen, die zusammengeschraubt werden. Die Schrankwand gibt es jedoch auch in der so genannten Endlosbauweise. Dabei besteht die Schrankwand nur aus einzelnen Seiten und Böden.

Die Schrankwand wird auch als Anbauwand oder Wohnwand bezeichnet. Heute wird die Schrankwand für gewöhnlich industriell hergestellt. Manchmal wird sie auch als Raumteiler genutzt. In diesem Fall hat die Wohnwand eine Sichtrückwand, sodass die Anbauwand auch von der Rückseite betrachtet gut aussieht. Die Schrankwand ist dann so hoch, das sie mit der Zimmerdecke abschließt und zum Übergang zur Decke mit Blenden versehen wird.

Materialien zur Herstellung einer Anbauwand

Die Einzelteile einer Wohnwand werden meistens aus Spanplatten, die furniert oder beschichtet sind, hergestellt. Darüber hinaus sind auch Schrankwände erhältlich, die aus stabverleimten Tischlerplatten gefertigt sind. Wenn eine Schrankwand sehr starken Belastungen ausgesetzt ist, wird sie an den Seiten und den Böden mit Metallbeschlägen versehen, damit die Anbauwand an Stabilität gewinnt. Das wird unter anderem bei Wohnwänden gemacht, die als Buchschrank oder in Büros genutzt werden.

Es sind unterschiedliche Varianten der Schrankwand erhältlich. So kann eine System-Schrankwand auch nachträglich beliebig erweitert werden. Es ist also möglich, nachträglich noch Fachböden in die Anbauwand einzubringen oder zusätzliche Elemente wie Ausziehrahmen für Hängeregistraturen, Küchenabteile, Tresore, Garderoben usw. Meistens ist die Schrankwand mit Flügeltüren ausgestattet. Wohnwände mit Schiebetüren gibt es nur noch selten. Darüber hinaus gibt es die Schrankwand auch ohne Türen mit einer Nischenauskleidung. Diese Anbauwände finden häufig in Büros ihren Einsatz.

Geschichte der Schrankwand

Die Schrankwand findet ihren Ursprung im Jahre 1921. Der Wiener Architekt Prof. Franz Schuster entwarf zu diesem Zeitpunkt eine Anbauwand für die Möbelfabrik Erwin Behr in Baden-Württemberg. 1955 entwarf Johan Bus für das gleiche Unternehmen das erste Schrankwand-System, das als "BMZ" bezeichnet wurde. Die Abkürzung bedeutet "Behr Möbel Zerlegbar". Dieses spezielle Schrankwand-System wurde noch bis in die 1980er Jahre verkauft und verschwand dann plötzlich vom Markt.

In den 1960er Jahren fanden sich immer mehr Hersteller für Schrankwand-Systeme wie zum Beispiel die Firma Interlübke mit ihrem "SL"-System oder die Firma Hülsta mit der "Allwand". Das "SL"-System wird auch heute noch hergestellt. Bis heute ist die Schrankwand nicht mehr wegzudenken.

Im Internet sind viele verschiedene Variationen der Schrankwand zu finden. Dabei sind diese in den vielen Onlineshops meistens günstiger als in einem herkömmlichen Möbelgeschäft. Wer eine neue Wohnwand benötigt, sollte also einen Preisvergleich im Internet durchführen.

Das Möbelhaus Möbel Magnat ist Ihr professioneller Partner für Schrankwände. Für Ihr Wohnzimmer als auch für Kinderzimmer haben wir die passenden Wohnwände günstig im Angebot. Über unsere Hotline oder das Kontaktformular können Sie Informationen über die Schrankwand erhalten. Schauen Sie hier auch in den Komplett Wohnzimmer Angeboten oder komplett Kinderzimmer Angeboten. Wir verkaufen alle Kombinationen auch einzeln.

Viel Vergnügen, beim Einkauf Ihrer günstigen Schrankwände

Zurück
© 2010 Möbel-Magnat | Alle Rechte vorbehalten | Design by WebArt-IT

Px-webshop | Onlineshop | Shopsystem